Kultur
Während der Stadtratssitzung am 17.03.2016 wurde seitens der SPD-Stadtfraktion gegenüber dem Oberbürgermeister der Stadt Altenburg angezeigt, dass Bürgerinnen und Bürger, aber auch Besucher des Altenburger Residenztheaters, sich mit der Bitte an die Fraktion gewandt hatten, ob es möglich wäre die Gebühren des Parkplatzes am Theater wieder mit einen Theatertarif zu versehen.
Die kulturpolitischen Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen Katja Mitteldorf (DIE LINKE), Dorothea Marx (SPD) und Madeleine Henfling (Bündnis 90/Die Grünen) begrüßen, dass die Landesregierung heute ihr Diskussionsangebot zur Theaterstruktur „Perspektive 2025“ vorgelegt hat und dieses mittelfristig eine Standortgarantie für alle produzierenden Theater- und Orchesterstandorte vorsieht. Darüber hinaus bewerten die drei Kulturpolitikerinnen die Aussicht auf längere Finanzierungsvereinbarungen und die konsequente Absage an betriebsbedingte Kündigungen als sehr positiv.
Am 6. und 7. Juni feierte die Gemeinde Etzelbach ihr 875. Dorfjubiläum. Neben buntem Markttreiben, historischen Ausstellungen und Flohmarkt, fand auch ein Kinderfest mit Einlagen von Kindergartenkindern, Schülern und der Jugendfeuerwehr statt.
Am Sonntag folgte die Landtagsabgeordnete Marion Rosin der Einladung vom Mitorganisator und SPD-Gemeinderatsmitglied Phillip Zickmann und nahm am Frühschoppen teil.
Marion Rosin richtet dieser Stelle ein großes Kompliment an die Dorfgemeinschaft, welche ein sehr großes Engagement und Kreativität zeigte und ein Festwochenende mit tollen Angeboten für Jung und Alt auf die Beine stellte.
„Die Thüringer SPD ist auch in der künftigen Regierung der Garant für gestaltende und verlässliche Kulturpolitik in unserem Land“ erklärt die Landtagsabgeordnete Marion Rosin und bezieht sich damit auf ein Statement des Präsidenten des Kulturrats Thüringen e.V. Prof. Dr. Eckart Lange.
„Gestaltende Kulturpolitik hatte für uns Sozialdemokraten in Thüringen erstrangige Bedeutung und dies wird sich auch in der neuen Regierung nicht ändern “, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Marion Rosin und nimmt Bezug auf die heutige Sondersitzung des Kulturrats Thüringen e. V..