Soziales
Im Rahmen der Mitgliederwerbeaktion der Kyffhäuser-SPD diskutierte die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Heike Taubert gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Dorothea Marx und dem 1. Kreisbeigeordneten und Sozialdezernenten des Kyffhäuserkreises Georg Schäfer zum Thema „Der Sozialstaat im Licht der demographischen Entwicklung“. Zu dieser Diskussions- und Informationsveranstaltung, welche von Klaus Mehle vom Ortsverein „An der Schmücke“ moderiert wurde, kamen ca. 45 interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, dem 25.08.2011, in den Gemeindesaal nach Oldisleben.
Auf seiner Wahlkreisbereisung stattete der für das Altenburger Land zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Frank Weber in der vergangenen Woche dem vor Kurzem wiedereröffneten Seniorenheim „Schloss Löbichau“ einen Besuch ab. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Schmöllner Heimbetriebsgesellschaft, Gabriele Matzulla, und Pflegedienstleiterin Karina Schäfer verschaffte sich der Abgeordnete ein Bild von der Qualität der Betreuung und dem Hausgemeinschaftskonzept der Einrichtung.
Die sitzungsfreie Zeit nutze ich um mich über die engagierte Arbeit im Saale-Holzland-Kreis noch besser zu informieren.
Dazu zählte neben Gesprächen mit den Verwaltungen auch der Besuch des Mehrgenerationshaus in Stadtroda.
Die Leiterin Cornelia Lauterbach vom BLITZ e.V. und die Gebietsjugendpflegerin Kathleen Lützkendorf berichteten über ihre Arbeit und geplante Aktivitäten für die Zukunft.
Viel Interesantes konnte ich über die Jugendarbeit und anstehende Projekte erfahren.
Mit Beginn der Sommerferien in Thüringen finden im Landtag keinerlei Sitzungen statt und die Zeit kann für ausführliche Gespräche mit Bürgern oder Besuche von Einrichtungen und Betrieben im Wahlkreis genutzt werden. Am 13.Juli folgte ich einer Einladung anläßlich des "Tages der offenen Tür" in die Eisenberger Tafel. Träger ist die Thüringer Arbeitsloseninitiative - Soziale Arbeit e.V. Das gesamte Haus war auf Gäste eingestellt. 40 Kinder aus der nahen Schule verbrachten dort den Nachmittag mit Spielen und Süßigkeiten. Ich konnte mich über die Aktivitäten des Hauses und die Probleme bei der Beschaffung von Hilfsgütern für die Bedürftigen informieren. Schade, dass diese Möglichkeiten zum Besuch so wenige nichtbedürftige Gäste aus der Stadt genutzt haben.