Neue Austellung im Austellungs-und Begegnungszentrum J. A. Comenius in Ebersdorf

Heute wurde die neue Ausstellung "Gesammeltes" um 14.00 Uhr im Großen Brüderhaus in Ebersdorf eröffnet. In der wieder sehr schön gestalteten Ausstellung hatten Bürger der Stadt Saalburg-Ebersdorf Gelegenheit, Exponate auszustellen, die sie über Jahre gesammelt hatten. NebenTieren, gebastelten Schiffen, Bierdosen mit Fußballvereinsmotiven gibt es Fotos, Ostereier und vieles mehr zu sehen. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten, immer sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr, oder nach Voranmeldung besucht werden. Dies gilt auch für die Dauerausstellungen im Haus, zu denen eine kleine Ausstellung zum Dorftheater hinzu gekommen ist.

 

Bundesfinale der Sparkassen Fairplay Soccer Tour 2010

Am Samstag den 26.06.2010 wurde das Bundesfinale der Sparkassen Fairplay Soccer Tour 2010 im Lutschgenpark in Pößneck ausgetragen. Nach einer temperamentvollen Eröffnung mit vielen Ehrengästen aus dem Fußball, der Wirtschaft und der Politik, sowie 90 Kinder- und Jugendmannschaften erfolgten die Spiele. Dabei ging es vorallem um Spaß und sportliche Leistungen, aber auch um ein Miteinander was von besserem Kennenlernen und gegenseitigem Respekt zollte. Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer, Aktive, Unterstützer, dem Sparkassenverband, insbesondere der Kreissparkasse Saale-Orla und der Stadt Pößneck.

 

39. Dornburger Kinder- und Rosenfest

Erstmals erlebte ich zum Dornburger Rosenfest die Krönung der Rosenkönigin. Sehr liebevoll war die Krönung vorbereitet und durchgeführt. Dabei kamen selbst die Kleinen aus dem Kindergarten schon ganz groß raus. Mir hat das Programm, aber auch das Treiben an den vielen Ständen gut gefallen und ich denke den zahlreichen Besuchern ging es ebenso.

 

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt: unvereinbar oder aufeinander angewiesen?

Unter diesem Thema stand die Veranstaltung zu der Friedrich Ebert Stiftung und das Projekt "to arrage-initiativ flüchtlinge in arbeit" gemeinsam in die Räume von Radio R.R.E.I nach Erfurt eingeladen hatten.
Dr. Udo Papies vom Institut für sozialökonomische Strukturanalysen sprach über die aktuelle Ausbildungssituation in Deutschland und in Thüringen,
Frau Dr. Scherschel von der FSU Jena referierte über die Situation junger Flüchtlinge insbesondere in den neuen Bundesländern und
Frau Barbara Hofmann von der regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwanderungsfamilien Köln berichtete aus ihrer täglichen Praxis.
Anschließend gab es eine Gesprächsrunde mit den Referenten und dem Bildungspolitischensprecher der SPD Landtagsfraktion Peter Metz, sowie Mohammed Jouni, der die Gruppe "Jugendliche ohne Grenzen" vertrat.
In der Veranstaltung gab es viele Anregungen und nützliche Hinweise, man konnte sich über Erfahrungen austauschen und neue Netzwerke knüpfen.

 

Gemeinschaftsschule in Thüringen etablieren

Die Thüringer Gemeinschaftsschule als Chance für veränderte Lern- und Schulkultur nutzen.
Entgegen der Aussagen von dem OTZ Redakteur U. Ratgeber (OTZ vom 05.06.2010) stehe ich hinter dem Konzept der Gemeinschaftsschule und bin der Meinung, dass sie in ganz Thüringen eingeführt werden kann, wenn auch nicht jede Gemeinschaftsschule eine gymnasiale Oberstufe haben wird.
Dabei steht im Vordergrund, dass sich die Schulen mit ihrern Eltern entschließen ein pädagogisches Konzept für diese neue Schulform zu erarbeiten und umzusetzen, welches für ihre Schule die Chance zu einer Weiterentwicklung im Interesse der Kinder darstellt.
Durch die Möglichkeit, dass Schulen vor Ort entscheiden, ob sie mit Grund-schulen und Gymnasien kooperieren oder selbst die Klasse 1-12 anbieten wollen, wird den regionalen Gegebenheiten Rechnung getragen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass sich eine Entwicklung im Interesse des Kindes, ähnlich wie die Entwicklung der Förderzentren seit 1996, zur inneren Gestaltung des Unterrichtes und der Schulkultur als Prozess auch für die Thüringer Gemeinschaftsschule erfolgreich gestaltet. Es gibt in Thüringen sehr engagierte Lehrer, die ein längeres gemeinsames Lernen für alle Kinder als einen wichtigen pädagogischen Weg ansehen.