Soziales
Am heutigen Dienstag besuchte die Landtagsabgeordnete Marion Rosin gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Stiftung „Hand in Hand“ Michael Hoffmeier die Schwangeren- und Familienberatungsstelle im Saalfelder Krankenhaus, die in Trägerschaft des DRK liegt.
Der Geschäftsführer des DRK Saalfeld-Rudolstadt Herr Behrendt informierte über die Arbeit und die finanzielle und personelle Ausstattung der Einrichtung.
Die Beratungsstelle ist Konfliktberatungsstelle, Anlaufstelle für Familien in Notlagen und Schwangeren. Die Stiftung „Hand in Hand“ unterstützt diese Arbeit unbürokratisch und zügig im Sinne der Betroffenen.
Marion Rosin unterstrich die Bedeutung dieser Beratung für den Landkreis und wird dafür Sorge tragen, dass seitens des Freistaats eine auskömmliche Finanzierung gesichert bleibt.
Am 3. Dezember findet in der Landessportschule in Bad Blankenburg die dritte Kinderschutzkonferenz des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Frühe Hilfen und Kinderschutz“ statt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Thematik „Familie und Sucht“. Eröffnet wird die Konferenz durch ein Grußwort von Landrat Marko Wolfram sowie Frank Persike, Bürgermeister der Stadt Bad Blankenburg und der Leiterin des Jugendamtes des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, Cornelia Herpe. Den fachlichen Einstieg liefert Dr. med. Ekkehart D. Englert, Experte von der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Helios Klinikums Erfurt, mit einem Vortrag zum Thema „Sucht und psychische Belastung in der Familie, Situation von Kindern in familiären Krisen“. In Arbeitsgruppen werden verschiedene Themen anschließend vertiefend diskutiert. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Informationen, sowie die Vernetzung von Fachleuten aus der Jugendhilfe.
Zum Einstieg in die Adventszeit lud der VdK Ortsverband Königsee zu seiner alljährlichen Jahresabschlussveranstaltung in den Gasthof "Zum Goldenen Löwen" nach Dienstedt. In gemütlicher Runde bei Kaffe, Kuchen und Tanzmusik wurden viele interessante Gespräche geführt. Marion Rosin informierte die Mitglieder in Ihrer Rede unter anderem über den neuen rot-rot-grünen Koalitionsvertrag und die zukünftigen Schwerpunkte der Regierungsarbeit im sozialen Bereich.
„Eigentlich arbeite ich dafür, dass die Insel überflüssig ist,“ bekräftigte Heike Döbler, zweite Vorsitzende des Vereins Täglich Brotinsel e.V. Seit nunmehr neun Jahren besteht die „Insel“, erst in Kahla, später in Stadtroda. In der Außenstelle Stadtroda sprachen Regine Kanis und Heike Döbler über die Arbeit des Vereins.