SPD-Wirtschaftspolitiker Lemb sieht Thüringens Zukunft bei Aus für Opel massiv gefährdet

Werk ist industrieller Leuchtturm

Wolfgang Lemb, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, sieht im Falle des Verzichts auf eine Staatsbürgschaft für Opel schwere Zeiten auf Thüringen zukommen: „Bundeswirtschaftsminister Brüderle hat dem Bemühen um eine Opel-Zukunft durch sein Verhalten der letzten Tage und Wochen massiv geschadet. Schlimmstenfalls könnte Brüderles Verhalten in der Schließung von Opel in Eisenach gipfeln“, warnt Lemb.

 

SPD-Wirtschaftspolitiker Lemb fordert Eingreifen der Kanzlerin in Sachen Opel

Staatshilfen sind unabdingbar für Sicherung des Standortes Eisenach

„Sollte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle seine Ankündigung wahr machen und unabhängig von der Empfehlung des Lenkungsausschusses eine Bürgschaft für Opel ablehnen, erwarte ich ein Machtwort der Kanzlerin in dieser Frage.“

 

1. Saale-Holzland-Schau

1. Saale-Holzland-Schau eröffnet
An der Eröffnung der 1. Saale-Holzland-Schau nahm ich gestern in der Eisenberger Stadthalle teil. Diese Schau wurde gemeinsam vom Eisenberger Bürgermeister Ingo Lippert und vom Landrat Andreas Heller eröffnet. Gleichzeitig wurde der Wunsch zum Ausdruck gebracht, diese Schau zu erweitern und als ein Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung zu etablieren.

 

SPD-Wirtschaftspolitiker warnt Entscheidungsträger

In Sachen Opel darf es keinen Standort- und beschäftigungspolitischem Harakiri geben

Vor „Standort- und beschäftigungspolitischem Harakiri“ warnt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Wolfgang Lemb und verweist auf die heutigen Veröffentlichungen, wonach der Lenkungsrat angeblich empfohlen habe, keine Staatshilfen zur Rettung von Opel zu gewähren. „Mittlerweile steht die Schließung von mehreren Werken zur Debatte“, konstatiert Lemb mit Verweis auf die widersprüchliche Nachrichtenlage.

 

Lemme und Machnig engagieren sich für mehr Arbeitnehmerrechte

Lemme und Minister Machnig bei der FES in Erfurt

Die Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltungen stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die Ende Mai in Erfurt stattfand.

Neben zahlreichen Gewerkschaftsvertretern nahmen unter anderem der Vorsitzende des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen Stefan Körzell, der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme (SPD), das Mitglied des Thüringer Landtages Frank Weber (SPD) sowie Matthias Machnig (SPD), Thüringer Minister für Arbeit, Wirtschaft und Technologie, an der Veranstaltung teil.