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Ein Regierungsprogramm ist Bürgersache: SPD-Bundestagskandidat Christoph Majewski ruft Menschen in Thüringen auf über SPD-Programm mitzuentscheiden.
Bei ihrem Regierungsprogramm setzt die SPD mit einer Bürgerabstimmung über ein Sofortprogramm erneut auf die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Christoph Majewski, SPD- Bundestagskandidat im Wahlkreis Sonneberg, Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla ruft deshalb die Menschen in der Region zur politischen Mitbestimmung auf: „Was den Menschen wichtig ist, welche Anforderungen und Wünsche sie an die Politik richten erfährt man nicht allein in Parteigremien. Deshalb nehmen wir die Bürgerinnen und Bürger ernst und fragen sie direkt: Ob Mindestlohn, gerechte Renten oder Kinderbetreuung. Welche Themen sind für Sie besonders dringend? Was soll die SPD nach der Wahl sofort anpacken?“
SPD-Polizeiexperte Gentzel nach Besuch der Landespolizeidirektion: Landeseinsatzzentrale ist als Kernstück der Strukturreform eine wichtige Investition die Zukunft der Thüringer Polizei.
Mit der Fertigstellung der Landeseinsatzzentrale werden die Landespolizeiinspektionen von Verwaltungsaufgaben erheblich entlastet und können sich wieder verstärkt auf ihre Kernaufgaben, die Polizeiarbeit, konzentrieren. Davon ist der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heiko Gentzel, nach einem Besuch der neu geschaffenen Landespolizeidirektion überzeugt. „Indem die Landeseinsatzzentrale die bisherigen Aufgaben der Einsatzzentralen der sieben Landespolizeiinspektionen sowie des Lagezentrums der Thüringer Landesregierung zentralisiert wahrnimmt, ist ein effektiverer Einsatz der Polizeibeamten vor Ort möglich“, so Gentzel. Denn einen erheblichen Teil der Polizeikräfte, die damit im Verwaltungsapparat eingespart werden, könne man dann der Polizeiarbeit zuführen. Gentzel: „Ich bin mir sicher, dass wir auf dieses Weise effizienter, schneller und kostengünstiger für die Sicherheit der Menschen in Thüringen sorgen können.“
Einmal im Jahr wird der Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie verliehen. Im Andenken an eine große Sozialdemokratin zeichnen die SPD Personen oder gesellschaftliche Gruppen für ihre Verdienste bei der Herstellung der inneren Einheit Deutschlands und ihr herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement aus. 2013 wird der Preis nicht mehr nur in Ostdeutschland, sondern erstmalig bundesweit ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist ab sofort möglich.