Mindestlohninitiative

„Die Zeit für moralische Appelle ist vorbei!“ – SPD-Politikerin Künast begrüßt Thüringer Mindestlohninitiative

 

Metz zum Weltkindertag: Kindern und Jugendlichen jeden Alters Angebote machen

„Kinder und Jugendliche brauchen auf dem Weg zum Erwachsenwerden verschiedene soziale Strukturen“, sagt Peter Metz, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, anlässlich des Weltkindertages.

 

SPD-Politiker Lemb kritisiert Bundesarbeitsministerin von der Leyen: Höhere Löhne sind erstes Mittel gegen Altersarmut

Pläne für Zuschussrente sind „Stück aus dem Tollhaus“

Zur am vergangenen Wochenende veröffentlichten Prognose des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Lemb: „Die Prognose des Bundessozialministeriums zum Rentenniveau im Jahr 2030 ist erschreckend. Alle Menschen die heute weniger als 2500 Euro brutto verdienen, werden beim Renteneintritt ab dem Jahr 2030 auf staatliche Zusatzleistungen angewiesen sein. Nach dieser Erkenntnis sollte Bundesministerin von der Leyen jetzt die richtigen Schlüsse ziehen und sich für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn einsetzen, der der Höhe nach so bemessen sein muss, dass Altersarmut verhindert werden kann.“

 

SPD-Politiker Lemb: Thüringer Unternehmen erhalten die Quittung für kurzsichtige Personalpolitik

Einen dringend notwendigen Mentalitätswandel in Bezug auf das Thema Ausbildung mahnt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Lemb, an, mit Blick auf die tausenden offenen Lehrstellen in Thüringen. „Die Thüringer Unternehmen, die sich jetzt über fehlende Azubis beschweren, erhalten die Quittung für unternehmerische und politische Fehler der Vergangenheit.“

Zum einen seien viele Betriebe noch daran gewöhnt, sich die Rosinen unter den Bewerberinnen und Bewerbern herauszupicken. Dies sei Ergebnis einer Zeit, als der Wettbewerb am Arbeitsmarkt noch eindeutig zu Gunsten der Unternehmen stattfand.

„Betriebe müssen verstehen, dass sie in Zukunft die Werbenden sind. Wie früher die Arbeitnehmer, so müssen heute Betriebe Kompromisse bei der Auswahl von Azubis eingehen.“

 

Besuch der ASF im Seniorenheim Neustadt/Orla

v.li. Regine Kanis, Annette Feike, Susanne Horn und Ulrike Roßner

Die Vorsitzende der ASF des Saale-Orla-Kreises Susanne Horn hat zu einem Arbeitsbesuch beim Diakonieverein "Orlatal" eV. in das Seniorenheim in Neustadt/Orla eingeladen. Gern nahm ich diese Einladung an, um das breit gefächerte Angebot des Vereins näher kennenzulernen. Die Geschäftsführerin Frau Wenning-Dörre und der Heim- und Pflegedienstleiter Herr Timm stellten uns ausführlich die unterschiedlichsten Angebote von Kindergarten , Heimen und verschiedenen Beratungsstellen vor.