Arbeitsreiche Woche

In dieser Woche hatten wir als Abgeordnete ein großes Pensum an Arbeit zu bewältigen.
Am Montag wurde der Landeshaushalt, der im April verabschiedet werden soll in einer Klausurtagung in der Fraktion beraten.
Dinstag und Mittwoch fanden Fraktionssitzungen und Arbeitskreissitzungen zur Vorbereitung der Plenarsitzungen statt.
Außerdem konnte ich mich bei einer Abschlusspräsentation zum Xenos - Projektes in Erfurt bei Radio F.R.E.I. über ein hervorragendes Projekt informieren. Hier arbeiteten Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne Behinderung gemeinsam an verschiedenen Radioprojekten und konnten so ihre persönlichen Kompetenzen erkennen und stärken.
Seit Mittwoch finden die 14., 15. und 16. Plenarsitzung statt. Am Donnerstag hatte ich die Gelegenheit, zum Gesetzentwurf der LINKEN zur Änderung des Thüringer Flüchtlingsaufnahmegesetzes die Auffassung der Fraktion in meiner 2. Plenarrede darzustellen.

 

Landtagsausschuss tagte im Saale-Orla-Kreis

Am 19. März nahm ich an einer auswärtige Sitzung des Landtagsausschuss für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz in Saalburg-Ebersdorf teil. Am Morgen besichtigte der Ausschuss im Holzkompetenzzentrum das Unternehmen "Klausner Holz Thüringen" und anschließend fand eine öffentliche Anhörung zum Thema Forstwirtschaft und Staatliche Forstwirtschaftsbetriebe statt.

 

Weitere Termine vor Ort

In der letzten Woche nahm ich weitere Termine vor Ort wahr.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die berufliche Bildung von Jugendlichen und die Kinder- und Jugendarbeit im Sportbereich.
Auf Einladung des Internationalen Bund als Gesellschaft für Beschäftigung, Bildung und soziale Dienste mbH besuchte ich die Bestriebsstätte in Rudolstadt und konnte mich dort über berufsvorbereitende Maßnahmen informieren.
Anfang März werde ich zum gleichen Thema das Bildungs- und Technologie- Zentrum Eisenberg besuchen und Näheres über das Projekt der Produktionsschule in Zusammenarbeit mit dem Ländlichekerne e.V. im Rittergut Nickelsdorf erfahren.
Am Samstag nahm ich am Kreisjugendtag des Kreis-Sport-Bundes Saale- Holzland e.V. teil. Hier wurde über das Jahr 2009 Rechenschaft abgelegt, aber auch viel über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten der Kinder- und Jugendarbeit in den Sportvereinen des Kreises, sowie die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen gesprochen.

 

Termine in Erfurt und im Wahlkreis

Neben den Sitzungen der Arbeitskreise und die Fraktionssitzung nahm ich am Mittwoch an einer Tagung der Friedrich Ebert Stiftung in Erfurt teil, die den Titel "Auf dem Weg zu einem Thüringer Landesprogramm gegen Rechtsextremismus - Erfahrungen anderer Bundesländer" trug. Träger und politisch Verantwortliche stellten Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen vor und die Thüringer hatten die Möglichkeit mit dem Sataatssekretär Dr. Schubert und dem Sprecher der SPD Fraktion im Thüringer Landtag Herrn Metz über Möglichkeiten und Chancen in Thüringen zu diskutieren.
Am Donnerstag besuchte ich mit meiner Mitarbeiterin erneut die Stadt Schkölen, um mit dem Bürgermeister Herrn Dr. Darnstädt, der Schulleiterin der Regelschule Frau Hoppe und dem Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Schkölen e.G. zu sprechen.
Am Donnerstagabend nahm ich noch an einer Beratung der Arbeitsgemeinschaft Bildung zum Thema "Gemeinschaftsschule in Thüringen" teil.
Den Rosenmontagmorgen verbrachten wir bei interessanten Gesprächen mit dem Museumsleiter des Keramik-Museums Bürgel Herrn Dr. Häder, dem Vorsitzenden des Förderkreises Keramikmuseum Bürgel e.V. Herrn Dr. Schach und dem Stadtrat Herrn Kunze. Dabei erfuhren wir viel Interessantes über den Aufbau, das Konzept und weitere Pläne des Museums in Bürgel.

 

Besuch der Stadt Schkölen

Die Wahlkreiswoche nutzte ich mit meiner Mitarbeiterin Frau Graf, um mich über die Stadt Schkölen, die Strukturen im Wirtschafts- aber auch im Sozialbreich zu informieren. Nach einem ausführlichen Gespräch in der Stadtverwaltung mit dem 1. Beigeordneten Herrn Albrecht erhielten wir vom Geschäftsführer Herr Schumann im Bio -Kraftwerk Schkölen GmbH einen Einblick in die Entwicklung und die Arbeitsweise seines Unternehmens.
Anschließend lernten wir die einzelnen Orte der Stadt etwas näher kennen und besuchten auch die 3 Kindergärten der Stadt. Dabei konnten wir uns über die engagierte Arbeit in den Einrichtungen überzeugen.
In der nächsten Woche setzen wir die Gespräche mit dem Bürgermeister der Stadt fort und besuchen weitere Einrichtungen, insbesondere die Grund- und Regelschule.